Freitag, März 28, 2014

Maschenmarkierer

Ganz unerwartet habe ich diese Woche ein Couvert mit diesen kleinen Elefäntchen bekommen. Ich musste nicht lange studieren, was damit gemacht werden kann.


Donnerstag, März 20, 2014

Raku

Das ist der erste Brand. Noch ganz schön schmutzig.
Das Paar nach dem reinigen.
Zwei Hühner vom gröbsten Rauch gereinigt.
Frau von vorne
und von hinten
Bis die alle sauber sind..... Für heute reichts mir. Morgen soll auch noch ein schöner Tag sein.

Mittwoch, März 19, 2014

Quilten entspannt

Ich habe ein neues Quiltprojekt in Angriff genommen. Kann aber wie meistens noch keine Bilder zeigen. Aber ein Bild von Kaya, wie sie ganz entspannt daneben liegt.

Mittwoch, Februar 19, 2014

Hähne und Hühner

Normalerweise töpfere ich draussen. Nun habe ich aber letztes Jahr meine Gipshühner entsorgt weil ich doch Raku Hühner machen wollte. Hab ich aber nicht gemacht.
Darum habe ich mir jetzt einen Arbeitsplatz im Keller eingerichtet.Es ist etwas frisch da unten. Zur Zeit höchstens 10 Grad und mit mobilem Radiator vielleicht 12. So 2-3 Stunden halte ich es aus, dann muss ich mich aufwärmen.
Wenn die Osterdeko fertig ist, warte ich den Frühling ab bis es weiter geht.
Normalerweise nur das Winterquartier für meine Pflanzen.
Der Hahn ist fertig, aber seine Hühner lassen sich Zeit.

Freitag, Januar 24, 2014

Nadelkissen

Von denen kann man nie genug haben. Der Knoten ist ein Vorführmodel der Kursleiterin beim einem Workshop des Mitgliedertreffs.
Sie hat ihn mir geschenkt, als ich mich umgesehen habe.
Ich mag diese keltische Knoten sehr.

Samstag, Januar 18, 2014

Mitgliedertreff in Nürensdorf

Heute war Mitgliedertreff von Patchquilt in Nürensdorf. Zur Begrüssung gabs einen Kaffee und ein Stück selbstgebackenen Zopf. Den hätten wir beinahe verpasst, weil wir natürlich wieder viel zu lange in der Ladenstrasse unterwegs waren. Den Tisch mit den Bring- und Hol-sachen nicht zu vergessen.

Daneben hingen ganz viele Quilts mit Häusern. Die einen einfach so und die anderen waren Teil eines Wettbewerbes mit Publikumsjurierung.  Ich weiss nicht, wie die Anforderungen für diesen Wettbewerb waren, aber die Quilts hatten alle mehr oder weniger das selbe Muster.
Auf meinen Fotos sind die, die mir am besten gefallen haben.
Esther Miller hielt danach einen Vortrag über ihre Kindheit als Amishmädchen und hat uns gezeigt, wie sie gelernt hat zu quilten. Sie hält die Nadel nicht wie hier üblich zwischen Zeigefinger und Daumen sondern zwischen Ringfinger und Daumen. So kann man in fast alle Richtungen quilten ohne immer den Quilt zu drehen. Mir leuchtet das schon ein und ich werde es bestimmt ausprobieren. Ihre kleinen Stiche sind sehr schön und ich möchte das auch können.

Nach dem Show and Tell mit feinem Risotto und Salat zwischendrin gab es noch verschiedene Workshops.

Ein rundum gelungener Tag.

Dieser Quilt hing vor einem Fenster. Darum hat er etwas viel Gegenlicht.





Dienstag, Januar 14, 2014

Overlock

Vor ein paar Wochen habe ich mir eine Overlockmaschine ersteigert. Nach ein paar Probestücken habe ich mich heute an einen Pulli gewagt. Das Schnittmuster ist von einem gekauften Pulli abgenommen und etwas verlängert. Meiner Tochter gefällt er.
 Das ist mein Schätzchen.



Freitag, Januar 03, 2014

Gulasch

Nachdem ich durch Zufall wieder an das gute ungarische Paprika gekommen bin, habe ich mich heute Nachmittag in die Küche verzogen.
 
Rindfleisch, Zwiebeln, Karotten, Selerie, Pastinaken, Paprika, Tomatenmark, Paprika extra und scharf, Zitronenschale, Kümmel, Schmalz, Salz, Kartoffeln
Nach einigen Tränchen sind auch die Zwiebeln geschnitten. Die gleiche Menge davon wie vom Fleisch. Dabei ist nicht das Gewicht sondern die Menge auschlaggebend.
Nach dem Fleisch anbraten alles zusammen in einen grossen Topf und lange, sehr lange vor sich hinköcheln lassen. 30 Min vor Schluss noch die Kartoffeln dazugeben.
Fertig.

Samstag, Dezember 21, 2013

Restesocken

Das ist wohl das letze Paar Restensocken für dieses Jahr.
Irgendwie hab ich das Gefühl, dass meine Restenknäuel dauernd Junge bekommen. Ich stricke und stricke und es wird nie weniger.

Samstag, Dezember 14, 2013

Weihnachtsmarkt

Dieses Jahr habe ich einige Weihnachtsmärkte besucht. Zugegeben, ich mags am liebsten mit sehr viel Kunsthandwerk und weniger Chinaware. Aber so ganz kann ich dem doch nicht entgehen.
Am Mittwoch war ich in Zürich und hab mir da den Weihnachtsmarkt im Bahnhof und an der Bahnhofstrasse angesehen. Bin aber schnell zum Schluss gekommen, dass alles was mir gefallen könnte meine Weihnachtskasse übermässig strapaziert. Obwohl so viel wars dann doch nicht. Nachdem mich mit meinem Sohn zum Mittagessen getroffen habe, habe ich den Nachmittag mit einer ausgewanderten Thurgauerin verbracht.
Wir haben die Quiltausstellung der Mönchaltodorfer Quilterinnen besucht und danach im Dunkeln die neue Weihnachtsbeleuchtung an der Bahnhofstrasse bewundert. Es ist eindrücklich, was da alles funkelt und glitzert. Die UBS hat grosse hölzerne Geschenkboxen aufgestellt und sie mit wunderschönem Altertum gefüllt. Da gibt es den Weihnachtsbäcker genauso wie die Nähbox oder die Puppenstube.Daneben ein antikes Kinderkarussell mit seiner typischen Musik für die Kleinen.
Der Swarovskibaum im Bahnhof muss man ebenfalls gesehen haben. Hab ihn leider nur am Vormittag abgelichtet.
Diese vier Gesellen hat mir eine Freundin mitgebracht, die bei  der Wollmeise auf Besuch war.
Gestern Abend war ich mit meinem  Mann in Konstanz am Weihnachtsmarkt. Der Blick in der Weihnachtszeit über den See mit den vielen Lichtern, ist einfach das schönste.
Ich wäre dann mit dem obligatorischen frischen  Lebkuchen Heim gegangen. Wenn mein Mann nicht in eine Ecke des Schiffes eine ältere Dame entdeckt hätte mit diesen komischen Glasstäben. Ihr Mann stellt sie her und sie hat uns die diversen Anwendungsmöglichkeiten gezeigt.
Sie sind wirklich toll. Zu verwenden wie eine Feder und doch tropfen sie nicht. Schnell ausgewaschen und man kann beinahe jede Farbe damit malen. Auch auf Stoff.
Auf Papier habe ich es heute probiert und mir gefällts. Durch die verschieden intensiven
Farbaufträge werden die Zentangle interessanter.
Laut Internet sind es venezianische Glasfedern.
Sie wurden entwickelt, weil im 18 Jahrhundert einfach zu viel geschrieben wurde und die Federkiele zu schnell verschlissen, was zu Beschaffungsengpässen führte. Sie haben sich aber nie als Standard durchgesetzt.