Dienstag, Juni 05, 2012

Zentangle-Quilting

Vor ein paar Tagen hat Jutta Hellbach auf dem Bernina Blog ein Gemeinschaftsobjekt gestartet. 
Sie hat 12 (inzwischen 16) Teilnehmerinnen für einen Zentangle Quilt gesucht. 
Informiert durch eine Freundin, hab ich sofort nachgesehen und mich auch gleich angemeldet. 
Normalerweise setze ich mich hin und es fällt mir auch immer etwas ein. 
Aber diesmal war alles wie weg. Darum hab ich eine ganze Menge Papier verzeichnet, bis ich  jetzt das definitive Muster gefunden habe.

Sonntag, Juni 03, 2012

Historischer Handwerker und Warenmarkt auf Schloss Wellenberg

Der heutige Ausflug war ein voller Erfolg. Es war super Wetter und es gab eine Menge zu sehen.

Römer in Verteidigung. Ob da wohl gleich Obelix vorbei kommt?
Egal wie heiss, es wird exerziert.

Auch gewaschen musste werden. Ich liebe meine Waschmaschine.
Das wär doch mal ein Babysitter. Sydney würde das Lachen schon noch vergehen.


Zwei ganz süsse im Leinenhemd.
Die natürlich auch.


Wollfärbung am offenen Feuer.
Römer im Schatten.

Gemischtwarenladen mobil

Mittwoch, Mai 09, 2012

Häuschen

Das Wetter heute war ganz passend für einen Nähnachmittag. Ich habe das Top zu drei gleichgrossen Teilen zusammen genäht und dafür 252 Häuschen gebraucht.
Jetzt muss ich mir Gedanken machen, wie ich dir restlichen Häuschen auf der Rückseite verteile und welches Vlies ich dafür nehme. 
Ich möchte es so quilten und dann zusammen nähen. So hab ich kein Gewurstel unter der Maschine. 
Wie würdet ihr das Quilten und mit welcher Farbe?


Dienstag, Mai 08, 2012

Kampffisch

Ein Doodle zum Schulvortrag meines Sohnes. 


Mittwoch, Mai 02, 2012

Mohn und Doddle

Stimmt, die Mohnkapsel hab ich schon mal gezeigt, aber inzwischen ist sie fertig und hat ihren Platz im Garten gefunden.Die Glausur ist etwas speziell, hab da was zusammen gemischt und na ja es geht so.

Diesen kleinen Quilt 20x50cm hab ich inzwischen auch fertig bekommen. Es hat mir so viel Spass gemacht, dass ich noch einen in dieser Art machen möchte.

Freitag, April 27, 2012

"Adler" im Garten

Ich mag mich Erinnern, das ich als kleines Kind immer bei meiner Oma am Boden sass und wenn sie nicht gerade genäht hat, hab ich die Pedalen bedient. Stunden lang auf und ab.
Als sie vor ungefähr 40 Jahren gestorben ist, wollt ich die Nähmaschine unbedingt haben. Also hat sie meine Mutter auf den Dachboden gestellt, damit ich, sie wenn ich gross bin wieder runter holen kann. 
In meiner Erinnerung war es eine wunderschöne, alte Maschine. 
Ihr könnt euch sicher meinen Schrecken vorstellen, als ich das weisse Tuch hob, mit dem sie zugedeckt war und dieser Rosthaufen hervor kam.
Nichts geht mehr, alles verhockt und angerostet.  
Darum hab ich mich entschlossen sie in den Garten zu stellen und als Blumenablage zu benutzen. So kann sie ihren Lebensabend geniessen und ich muss mich nicht von ihr trennen.
 
Guten Morgen, frisch aus dem Winterschlaf erwacht und gleich ins Bad.

Mittwoch, April 18, 2012

Töpfern im Tessin

Ich hab meinen Blog ganz schön vernachlässigt. Dabei hätte es schon das eine oder andere gegeben, das ich euch gerne gezeigt hätte. Aber es war der Wurm drin. Entweder hab ich keine Fotos gemacht, oder ich konnte sie nicht verwenden weil ich gewackelt habe.
Dazu kommt, das ich euch nicht alle 366 Häuschen zumuten wollte. Inzwischen bin ich daran die Zwischenstreifen anzunähen. Fotos gibts erst beim zusammen nähen.

Letzt Woche war ich im Tessin in der Töfperschule von Gordola. Ich hab da einen Drehkurs bei Oswals Platten besucht. Von Montagmittag bis Freitagabend hab ich an der Drehscheibe gesessen. Ab dem 3. Tag hat sich in meinem Körper alles angefangen zu drehen. Selbst in der Nacht hatte ich das Gefühl es dreht. Es hat mich etwas gestört, aber nicht vom Arbeiten abgehalten. 
Es hat sich dann herausgestellt, dass das die ersten Anzeichen einer Grippe waren, was ich aber definitiv erst am Freitag gemerkt habe als noch mehr dazu kam.


Am Donnerstag haben wir die frisch gedrehten Sachen nach draussen gestellt, damit sie schneller trocknen, um sie am Freitag noch abdrehen zu können. War übrigens der einzige Tag an dem wir die Sonne gesehen haben. Ansosten wars sehr kalt und regnerisch.

Ein Blick ins Atelier.

Im Vordergrund meine Stücke, die ich in der Woche gedreht habe. Der kleine Elefant ist ein Geschenke von einer Teilnehmerin.

In der Mitte mit der Schürze drauf, das war mein Arbeitsplatz. Auf dem Bild sieht man auch, dass unser Atelier im typischen Tessinerbaustil erbaut ist.

Das ist der das Resultat einer ganzen Töpferwoche. Übungsstücke und missratene Töpfe und Vasen.


Das Esszimmer der Töpferschule. Ich habe die ganze Woche da gewohnt und bin mit Tessinerspezialitäten verwöhnt worden.

Montag, Februar 27, 2012

Häuschen und Doodle

Ich war in den letzten Wochen jede freie Minuten an der Nähmaschine. Das ist nun das Resultat. 110 fertige Häuschen und für die anderen 256 Häuschen sind alle Teile genäht, gebügelt und zugeschnitten. Brauche sie jetzt nur noch zusammen zunähen.
Nebenher habe ich noch den Quilt für den Patchworkwettbewerb in Wil ZH fertig genäht und mit einer Freundin zusammen einen Round Robin gestartet. Meine Mitte ist unterwegs und das erste Paket für März schon fertig genäht. Fotos von den zwei Sachen habe ich bis jetzt keine gemacht. Habs einfach vergessen, werde es aber später nachholen und euch zeigen.

366 Häuschen auf kleinstem Raum.
Für die Ausschreibung der EQA habe ich einen kleinen Quilt genäht, bzw. gequiltet. Das ist ein kleiner Ausschnitt davon.

Montag, Februar 06, 2012

Sonntagsspaziergang

Bis Samstag waren wir im Montafon in den Skiferien. Wir hatten alles, Nebel, Schnee, Sonne, eisige Temperaturen. Meist alles auf einmal.

Die konnten uns aber nicht von einem Sonntagsspaziergang am Bodensee abhalten. 
Kaya geniesst den Frost.


Diese Struktur im Eis gibt es, wenn beim gefrieren sehr viel Wind weht.






Geburtstag

Ich komm nicht dazu meine Berichte rechzeitig zu schreiben. Aber das wichtigste möchte ich doch noch nachholen. 
Zu meinem Geburtstag am 26. 1. hat mir mein Mann einen Schlittenhundeworkshop geschenkt. Wir mussten dafür ins Appenzellerland fahren. Beim Treffpunkt wurde uns der Weg auf die Alp gezeigt. Zuerst war da eine Strasse, dann ein Weg und dann beim Gasthof war sie zu Ende. 
Wir bekamen einen Schlittenhund zugeteilt und der wurde mit einem Gurt um den Bauch befestigt. Dann mussten wir den Schneepfad hoch auf die Alp stapfen. Hab ich schon erwähnt, das ich es hasse  Berge hoch zu laufen? 
Als wir dann oben waren, wurde uns der Schlitten, die Hunde und die schöne Landschaft erklärt. Danach durfte ich erst mit 4 Hunden und dann auch noch mit 6 Hunden mit dem Schlitten fahren. Das ist ganz schön anstrengend, da wir unebenes Gelände hatten und man den Schlitten mit Gewichtsverlagerung steuern muss, aber nicht kippen soll. Das geht ganz schön ab, wenn alle auf einmal loslaufen. Leider hab ich kein Foto von mir als Musher.
In einer urchigen Alphütte gabs zur Stärkung eine selbstgemachte Gulaschsuppe und Punsch und einen starken Appenzeller Alpenbitter. Am Nachmittag sind wir wieder mit dem Hund um den Bauch abgestiegen, was bei den warmen Temperaturen nicht einfach war. Ich bin einige Male bis zum Knie im Schnee eingesunken. Es war ein spezielles Erlebnis, anstrengend und schön.

Mein Sohn hat mich ein paar Tage vor dem Geburi gefragt, was ich mir wünsche und ich hab mir Bücher gewünscht. Die durfte ich mir dann bei Amaz.. aussuchen. Das hab ich richtig genossen. Über zwei Stunden hab ich gebraucht, bis ich mich entschlossen hatte. habe.

erster Versuch
zweiter Versuch
erster Versuch von Sydney

Mittwoch, Januar 18, 2012

Nachwuchs

Seit ich die neue Maschine habe, streiten sich meine beiden Kinder drum, wer jetzt was nähen darf.  

noch mehr Häuschen

Wie es jeder Baumeister machen würde, der einen so grossen Bauauftrag bekommen hat, habe ich angefangen einzelne Teile zu fertigen und sie erst später zusammen zu fügen.



Da ich mit dieser Arbeit meine Restekiste leeren möchte, kann es schon mal sein, dass zwei Häuschen das gleiche Dach haben, denn ich hab auch grosse Reste.
Sie sind 10x10cm gross, weil ich sie auf Papier nähe. Ich hab ein Muster genäht, in  Originalgrösse und hab gesehen, dass es teilweise einfach zu dick wird.



Freitag, Januar 06, 2012

Häuschen

Mich hat das Häuschenfieber erwischt. Es macht mir richtig Spass.
Die ersten 30 sind fertig. Da ja jeden Tag eines gemacht werden sollte, muss ich vorarbeiten. Denn wenn es wieder warm wird, hab ich nicht mehr so viel Zeit.

Donnerstag, Januar 05, 2012

Überraschung

Heute Nachmittag hab ich mich, wie jeden ersten Donnerstag im Monat, mit meiner Quiltgruppe getroffen. 
Als ich nachhause ankam, dachte ich schon, wer das Licht in meinem Arbeitszimmer angelassen hat. 
Dann die Überraschung, mein Mann hat mir über dem Nähtisch eine grosse Tageslichtlampe montiert. 
Das ist so hell, man könnte glatt operieren. Auch die Stoffe haben genau die selbe Farbe wie bei Tag. Bin grad völlig happy.
Das ist so hell, da kommt nicht mal meine Digikamera mit. :-)

Dienstag, Januar 03, 2012

Die Lösung für die Häuschen

und auch sonst. Nachdem ich bei meinen Häuschen versucht habe die Stege in Inchbreite anzunähen, und definitiv keine gerade Naht hinbekommen habe auf meiner 4.0, hab ich mich für eine zweite Nähma entschieden.
Eine einfache Pfaff mit normal breitem Füsschen und einer Kappsel von vorn.War ein Neujahrsangebot, 649 Fr. statt 1499 Fr.
Jetzt ist meine Flexibilität gefragt, links ohne, rechts mit Hebel fürs Füsschen. 


                              Meine erste Häuschen.